News

Für Wülfrather Flüchtlingsfamilien suchen wir dringend!


20.02.2018

Kinderschuhe und Kinderfahrräder gesucht!

 

Eine syrische Familie mit 3 Kindern hat in Wülfrath wieder zusammengefunden. Für die Kinder suchen wir gut erhaltene Kinderschuhe in den Schuhgrößen 40 für einen Jungen, sowie  die Größen 29 und 24 für Mädchen.

Darüberhinaus bitten wir für die 3 Kinder um fahrtüchtige Kinderfahräder.

Kontakt...


09.01.2018

Kindersitz für ein ca. 4-jähriges Kind gesucht!

 

Die Helfer der INGA stehen oftmals vor dem Problem, mit ihrem privaten PKW Flüchtlingskinder transportieren zu müssen (z. B. Arztbesuche, Spiel- und Schulaktivitäten). Da gibt es aus gutem Grund gesetzliche Hindernisse, die für den Transport von kleinen Kindern in Autos die Unterbringung in einem Kindersitz  vorschreiben: Nur Kinder, die entweder 12 Jahre alt oder mindesten 1,50 Meter groß sind, dürfen ohne Kindersitz im Auto sitzen. Vielleicht gibt es in Ihrem Haushalt noch einen gut erhaltenen und zugelassenen Kindersitz mit Isofix-System, mit dem Sie Ihre Kinder oder Enkelkinder einst in Ihrem Auto mitgenommen haben. Kontakt...


17.12.2017

"Auf dem Weg"

Malerei,Objekte und Skulpturen zum Thema: Vertrieben - Fliehen Ankommen

 

Das Niederbergische Museum Wülfrath zeigt vom 14.01. -  24.03. 2018 die Ausstellung „Auf dem Weg“. Die Ausstellung zeigt Bilder, Objekte und Skulpturen zum Thema:

 

 

Vertrieben, Fliehen, Ankommen - aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln.

 

 

Da ist zum Einen die Initiatorin dieser Ausstellung, Elke Voß-Klingler, deren Arbeiten die Sichtweise einer mit- und einfühlenden Außenstehenden spiegeln und zum  Anderen Abdulkadir Adan Omar, Jusuf Ali Ahmed und Yonas Mehari Temesgen, die stellvertretend für all die stehen, die wirklich„ auf dem Weg“ waren und noch sind. Sie geben mit ihren Arbeiten dem selbst erlebten Leid einen Ausdruck. Die Arbeiten verstehen sich aber auch als ein Zeichen der Hoffnung. Bereits 2015 gab es die ersten Kontakte zwischen den ausstellenden Künstlern, zu einer Zeit als die Farbe die Sprache ersetzen musste. So auch der Titel der damaligen Ausstellung „Mit Farben erzählen“.

 

Um die unterschiedlichen Sichtweisen in dieser Ausstellung zu verdeutlichen, seien hier exemplarisch vier Arbeiten vorgestellt. Elke Voß-Klingler zeigt uns 11 „Schaukästen“, die wie kleine Monitore das Leid der Flüchtlinge, das uns täglich, sicher geschützt in den eigenen vier Wänden, über die Medien erreicht. Ein Restaurantbesitzer auf Kos sagt da einem Reporter des Deutschen Fernsehens: „Hier ist alles wieder schön sauber, die Touristen können ruhig kommen“. So ist der elfte Schaukasten mit Sonnenschirmen bestückt und der Sandstrand lädt ein zum Bade „alles schön sauber“.

 

Abdulkadir Adan Omar kommt aus Somalia. Seine Farbstiftzeichnung „Kranke Mutter Somalia“ bedarf keiner Interpretation. Im Schatten eines Baumes liegt eine Frau, eingehüllt in ein mit Kreuzen gemustertes, gelbes Tuch. Sie selbst liegt auf einem roten Tuch. Hinter ihr sitzt blau verhüllt ein Kind? Vor ihr Medikamente und ein Becher, vielleicht gefüllt mit Wasser. Zu ihren Füßen ihre Latschen. Verbunden ist die Frau über eine Infusion mit einem Baum. Es hat den Eindruck als nähre der Baum die Erkrankte. Dem Baum selber wurden Äste abgesägt. In der üppigen Krone liest man deutsche Vokabeln und unterhalb einen Satz: Wenn meine Mutter krank ime(?) helfer.

 

Ähnlich heimatverbunden zeigt sich Jusuf Ali Ahmed. Auch er kommt aus Somalia. Seine Skulptur aus gelben Sandstein „Zuhause“ erinnert an ein Nur-Dach-Haus. Jedoch sind die abfallenden glatten Seiten einem Tonnengewölbe nicht unähnlich. Eine Treppe ist in den Stein gehauen und führt ins Innere. Spuren der Zerstörung kennzeichnen die Basis und die  Außenwände. Dies Haus ist nicht schön und nicht modern, aber es ist sein Haus. Es könnte auch Heimat heißen.

 

Direkter und schonungsloser zeigt sich Yonas Mehari Temesgen in seinen Arbeiten. Der aus Eritrea stammende Künstler nutzt seine kreativen Fähigkeiten um die traumatisch erlebte Flucht zu verarbeiten. In seinem mit Aquarell- und Stifttechnik entstandenen Bild „How many persons to dead!!! For this way? Führt er uns den Irrsinn einer Flucht über das Mittelmeer vor Augen. Braun- bis Rottöne prägen das Bild vor einer untergehenden Sonne. Der Horizont bleibt unklar. Das, was vielleicht Wolken sind, könnten auch Wellenberge sein. In der Mitte treibt ein mit Menschen überladenes Boot. Die Menschen schemenhaft, schon gestorben? Drum herum Fische, die vielleicht auf Beute hoffen. Und dann das kleine Ruderboot mit einem Menschen an Bord. Ein Retter? Oder doch nur einer, der übrig geblieben ist vom vorigen Transport?

 

Diese Ausstellung ist nicht nur eine Kunstausstellung. Sie macht mit den Mitteln der Form und der Farbe Mitteilung über Erlebtes, gerade da, wo die Sprache zu Versagen droht. Dennoch findet auch die Sprache in Form von Lyrik und Gesang einen Zugang zum Thema.

Zur Eröffnung am Sonntag, den 14.01.2018 um 15.00 Uhr rezitiert Amin Mohamed  Ghanizada (Afghanistan) altpersische Lyrik, Aamer Mershed (Syrien) arabische Lyrik, die musikalisch begleitet wird durch Faysal Fatah (Syrien) mit Gesang und Oud – Spiel.

Moderiert wird dieser Teil der Eröffnung von Christel Gruner-Olesen.

 


15.07.2017

In eigener Sache

Erinnerung: Mitgliedsbeiträge 2017

 

Liebe MitgliederInnen,

 

wie Ihr wisst, ist die INGA Flüchtlingshilfe e. V.  ein kleiner Verein ohne großes Budget. Wir haben keine beständigen Sponsoren, die den Verein permanent durch ihr Wohlwollen unterstützen. Darüber hinaus versuchen wir alle Möglichkeiten der  öffentlichen Förderung auszuschöpfen. Leider sind diese Einnahmequellen auch nicht immer verlässlich und sie müssen von Jahr zu Jahr mit hohem bürokratischem Aufwand neu beantragt werden.

Die große Spendenbereitschaft von Privatleuten, die wir noch in den Jahren 2015 und 2016 verzeichnen konnten, ist fast gänzlich eingebrochen.

Euer  Mitgliedsbeitrag – und ist er auch noch so gering – ist für die INGA eine kalkulierbare finanzielle Basis, auf die man jederzeit zurückgreifen kann. Wie in jedem anderen Verein auch, gehen die Beiträge, die eigentlich zu Beginn eines jeden Kalenderjahres fällig werden, nur sehr schleppend und zögerlich bei uns ein. Das liegt in unserem Fall vielleicht daran, dass unser Jahresbeitrag  (12 €) eben so gering ist und die Zahlung dann schon mal leicht in Vergessenheit geraten kann.

Von daher möchten wir Euch an dieser Stelle noch einmal auf die Möglichkeit des SEPA-Lastschriftmandats hinweisen. Das geht leichter als Ihr glaubt: Teilt uns per E-Mail unter Angabe Eurer Bankverbindung mit, dass Ihr zukünftig einen SEPA-Lastschrifteinzug wünscht. 

E-Mail: info@inga-fluechtlingshilfe-wuelfrath.org                                        

Eine Unterschrift ist hierzu nicht erforderlich. Wer es lieber förmlich mag, der findet im Bereich "Über uns/ Mitglied werden/... " einen entsprechenden Vordruck, den Ihr dann bitte ausgefüllt via Post an die

INGA Flüchtlingshilfe e. V.

Postfach 1142,

42478 Wülfrath

 

senden könnt. Damit müsst Ihr Euch in den folgenden Beitragsjahren mit dem Thema nicht mehr beschäftigen. Vielen Dank für Euer Verständnis. 

 


10.05.2017

Liebe Vermieterinnen und Vermieter von Wohnraum,

 

die neue Wohnsitzauflage macht es anerkannten Flüchtlingen heutzutage fast unmöglich ihren Aufenthaltsort in Deutschland selbst zu bestimmen. In einer neuen Verordnung schreibt ihnen das Land NRW nicht nur den Wohnort vor, sondern auch, dass sie den vorgeschriebenen Wohnort drei Jahre lang nicht wechseln dürfen.

 

Der bereits vor der großen Flüchtlingsbewegung bestehende Mangel an bezahlbarem Wohnraum, insbesondere in den Ballungszentren, verschärft die Wohnungssuche gerade für Flüchtlinge ungemein. Die Folge: Anerkannte Flüchtlinge, die mit dem Tag ihrer Anerkennung die Flüchtlingsunterkunft hätten verlassen dürfen, müssen aus Mangel an Wohnraum in der Unterkunft gegen Miete verbleiben, inklusive der z. T. unsäglichen Lebensbedingungen.

Wenn sie ein Zimmer, eine Wohnung, oder sogar ein kleines Haus zu vermieten haben, welches man sich u. U. mit mehreren Bewohnern teilen könnte, möchten wir sie bitten, den wohnungsuchenden Flüchtlingen eine faire Chance zu geben.

 

Haben Sie ein passendes Mietangebot, oder auch nur eine Frage, dann nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Die Helferinnen und Helfer der INGA Flüchtlingshilfe werden Sie, wenn Sie es wünschen, bei den Formalien nach Kräften zu unterstützen.

---

Übrigens, um Ihre Mieteinahmen müssen Sie sich nicht sorgen, denn das Jobcenter übernimmt, wie auch bei jedem HARTZ IV-Empfänger, die Kosten für die Unterkunft, sofern sie den Vorgaben des Jobcenter für die Stadt Wülfrath entsprechen. Die Höhe der Bruttokaltmiete sowie der Heiz-und Nebenkosten finden Sie hier.

 


20.01.2017

Zum Jahreswechsel wurden der Flüchtlingshilfe INGA e. V. vier gut erhaltene Fahrräder gespendet.

Den Spendern ein herzliches Dankeschön dafür.


24.12.2016

Flüchtlinge erzählen, wie sie dieses Jahr Heiligabend feiern.

WZ-Interview mit  Flüchtlingen aus Albanien, Eritrea und Syrien

WZ-online ...


20.12.2016

Hilfe per Smartphone für geflüchtete Frauen

  • Handy-App speziell für geflüchtete Frauen
  • "RefuShe" soll bei Integration helfen
  • Kontaktmöglichkeiten zu Frauenhäusern

Von den 100.000 geflüchteten Frauen, die in den Jahren 2015 und 2016 nach NRW gekommen sind, haben fast alle schon einmal körperliche Gewalt erfahren.

Das sagte Emanzipationsministerin Barbara Steffens (Grüne) am Montag (19.12.2016) in Düsseldorf.

Speziell für diese Frauen hat das Ministerium eine App entwickeln lassen, die Informationen zu den grundlegenden Rechten der Frauen sowie Hilfemöglichkeiten bei Gewalt bietet.

Mehr...

APP installieren...


09.12.2016

Bunter Kinder-Nachmittag der INGA.

Mit seinen Späßen unterhielt "Clown Pepe"  Wülfrather Flüchtlingskinder und deren Eltern in der AWO.

Sechzig Kinder  mit ihren Eltern waren gekommen.  Clown Pepe hatte alle schnell in seinen Bann gezogen. Überall nur strahlende Gesichter.

Mit kleinen Zaubertricks, Seifenblasen und ein bisschen Akrobatik zauberte er schnell ein Lachen in die Gesichter der Kinder.

Voller Eifer haben die Kinder mitgemacht. Sprachbarrieren gab es bei den Kindern keine, alles was sie wissen mussten, hat ihnen Pepe gestenreich erklärt.

Zum guten Schluss hat es  Clown Pepe durch einen genialen Zaubertrick geschafft auch noch den Nikolaus herbeizuzaubern. Die Freude bei den Kindern war groß, als sie sahen, dass er ihnen auch noch etwas mitgebracht hatte.

Insgesamt war es ein launiger Nachmittag, nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Eltern, die auf diesem Wege auch  mit anderen Landsleuten Kontakte knüpfen konnten.

Pressestimme TAEGLICH ME...


19.11.2016

Mit Apps geht’s leichter

 

Wer als Flüchtling in Deutschland ankommt, hat es nicht leicht: Sprachbarrieren, kulturelle Unterschiede und Behörden- gänge müssen gemeistert werden. Kluge Apps helfen dabei.

 

Das Smartphone ist für viele Geflüchtete Kommunikationsmittel Nummer 1 und mittlerweile gibt es viele elekronische Hilfen. So können Geflohene zum Beispiel die vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge unterstützte "Ankommen-App" nutzen, die Orientierung über die Gepflogenheiten in Deutschland bietet, beim Deutsch lernen hilft und das Asylverfahren erklärt.

 

Mehr....


05.11.2016

Buchtipp

 

Im Meer schwimmen Krokodile

von Fabia Geda

 

Enaiat(ollah) ist etwa 10 Jahre alt - sein genaues Geburtsdatum kennt er nicht -, als seine Mutter ihn heimlich von Afghanistan, wo der Clan von Schiiten verfolgt wird, in eine Sammelunterkunft nach Pakistan bringt. Wenigstens er soll die Chance auf ein besseres Leben haben.

 

Eines Abends fordert sie vor dem Einschlafen 3 Versprechen von ihm: nie Drogen zu nehmen, keine Waffen zu benutzen und nicht zu stehlen.
Als Enaiat am nächsten Morgen aufwacht, ist die Mutter verschwunden: Sie ist zur Familie nach Afghanistan zurückgekehrt. Dagelassen hat sie ihm nur einen Stoffbeutel mit einer Hose und Jacke zum Wechseln. Enaiat nimmt sich die Worte der Mutter zu Herzen: Er beschließt, seine Chance zu nutzen und etwas aus seinem Leben zu machen.

Leseprobe...

 

Bildquelle:

http://www.randomhouse.de/content/edition/covervoila_hires/Geda_FIm_Meer_schwimmen_Krokodile__129651.jpg

 


27.08.2016

Eröffnung eines Internet-Cafés

für Flüchtlinge

Zusammen mit vielen Gästen, wurde am 27.08.2016, in den Räumen der AWO Wülfrath, das Internet-Café-International für Flüchtlinge eröffnet.

Viele fleißige Hände waren notwendig, um einen Raum im AWO-Heim für das neue Internet-Café herzurichten. Gespendete Computer und Bildschirme, die Basis eines jeden Internet-Cafés, mussten neu eingerichtet werden, ebenso wie ein WLAN-Zugang.

Die Öffnungszeiten beschränken sich derzeit auf dienstags von 17-19 Uhr. Eine Ausdehnung der Öffnungszeiten auf den Sonntag ist in Vorbereitung, sofern sich noch ein paar Helfer finden. Langfristig ist geplant, das Internet-Café komplett in die Hände von interessierten Flüchtlingen zu legen.

 


02.07.2016

Zweischneidiges Gesetz:

Der Bundestag beschließt heute Änderungen für Flüchtlinge. Integration soll erleichtert werden – aber auch Abschiebungen und Inhaftierungen.

mehr...

Hintergrundpapier zum neuen Integrationsgesetz ...


19.06.2016

Recht auf Bankkonto

 

Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich - am Bankschalter galt dieser Grundsatz bisher eher weniger.

Nach dem am heutigen Tag  das Zahlungskontengesetz in Kraft getreten ist, hat ab sofort jeder Verbraucher das Recht auf ein Bankkonto. Dazu zählen auch Asylbewerber und Obdachlose, aber auch Menschen, deren Konto in der Vergangenheit gepfändet und gekündigt worden war oder die Einträge bei der Schufa vorweisen. Umsonst ist es aber nicht.

mehr / more...

--------

Right to bank account

Before the law everyone is equal - at bank counters was this principle been rather less.
After the day today the payment accounts Law came into force, has now every consumer the right to a bank account. This includes asylum seekers and the homeless, but also people whose account had been seized and terminated in the past or show the entries in the Schufa. In vain it is not.



Übergabe der Sporthosen

Am zweiten Trainingstag und bei strahlendem Fußballwetter übergab die Marketingleiterin der Firma EVB Billing&Services, Sina Luckhardt, allen Mitspielern eine Präsenttasche mit einer warmen Trainingshose und anderen kleinen Geschenken. In kürzester Zeit war es EVB gelungen 18 Sporthosen zu besorgen. Voller Stolz präsentierten sich alle mit ihren neuen Hosen. Kurz darauf liefen 21 Mitspieler  auf den Platz und zeigten ein leidenschaftliches Spiel.

27.11.2015

---

Sporthosen für den Winter

Damit nicht die einzige lange Hose, die sie besitzen, beim Training ruiniert wird, sind die Jungs beim ersten Spiel zum Teil in  Jeans und Bermuda-Shorts oder anderen kurzen Hosen aufgelaufen. Im aufkommenden Winter, nicht gerade die beste Bekleidung für ein Training im Freien.

Als der Energiedienstleister EVB Billing&Services aus Velbert-Neviges vom ersten Training, unter den etwas ungünstigen Bedingungen, erfuhr, stellte er spontan achtzehn lange Trainingshosen für die Kicker aus dem Projekt „Football for refugees“ zur Verfügung. Im Namen aller Spieler ein herzliches Dankeschön dafür.

21.11.2015

---

Internationaler Fußball auf dem Erbacher Berg.


Gleich 18 fußballbegeisterte Asylbewerber aus 8 Nationen fanden sich im Rahmen des Projektes „Football for refugees“  zum ersten Training auf dem Erbacher Berg ein. Unter Anleitung der Trainer des TSV Einigkeit Dornap - Frank Bläsing und Nils Römer - trainierten sie bei strömenden Regen und fanden danach auch direkt zum ersten Spiel. Der Spaß und die Freude am Spiel ließ sie das schlechte Wetter direkt vergessen. Völlig durchnässt aber glücklich konnten sie für kurze Zeit den Flucht- und Heimstress hinter sich lassen.

19.11.2015